HOBAS Pipes for the ski destination in Utah

Projekt ID: [000100]
Land: USA
Stadt: Utah
Jahr: 2008
Anwendung:
Abwasser
Schacht / Schachtsanierung
Installation: Offener Graben | Vortrieb
Gesamtlänge [m]: 1219
Nominaler Durchmesser DN [mm]: 1200 | 2000
Aussendurchmesser De [mm] 1229 | 2047
Druckklasse PN [bar]: 1
Steifigkeit SN [N/m²]: 5000

HOBAS Pipes for the ski destination in Utah

The installation was mostly direct bury with several tunneling installations of HOBAS Pipes through steel casings. On both occasions the pipe installed well and had no problems with visible deflection and joint leakage,” said Bart LaMont, project manager, Allied Construction and Development. To transport the sewage to the new facility, additional piping networks are necessary. One of the most recent projects was the Jordan River Outfall Sewer. The primary purpose for this new line was to mitigate the capacity problems with the current DN 1200 line that has been in operation since the early 1980’s. The project included approximately 1.2 km of HOBAS CC-GRP Pipe DN 1200 and 16 DN 2000 manholes. To solve the problem, relief lines and new facilities including a wastewater treatment plant are being designed and constructed. Since March 2002, SVSD officials have been seeking approval for a treatment plant located in Riverton that will enable them to keep pace with the growth in southwest Salt Lake County. The South Valley Sewer District (SVSD), which encompasses the southern third of Salt Lake County, is investing roughly 1.9 million Euros in its infrastructure. District municipalities reportedly have more than 4,400 building lots that are not yet connected to the existing system.


HOBAS Rohre durch den "besten Schnee der Welt"

Das Gebiet South Valley umfasst das südliche Drittel von Salt Lake County und benötigt dringend zusätzliche Rohrkapazitäten. Aus diesem Grund wurden rund 1,9 Mio. Euro investiert und eine Kläranlage bzw. Entlastungsleitung errichtet. Durch dieses Bauvorhaben stehen dem Gebiet nun zusätzlich 57 Mio. Liter pro Tag zur Verfügung, die in Zukunft beliebig erweiterbar sind. Eine Leitung dieses neuen rohrnetzwerkes ist der Transportkanal am Jordanfluss. Primär soll er die Kapazitätsprobleme des seit den frühen 80er Jahren existierenden Kanals entschärfen. Das Projekt umfasste dabei die Verlegung von rund 1,2 km HOBAS Rohren DN 1200 und 16 HOBAS Schächten DN 2000. Verlegt wurden hauptsächlich im offenen Graben, bei den grabenlosen Abschnitten kamen zusätzliche Mantelrohre zum Einsatz. Im Bereich des offenen Grabens variiert die Verlegetiefe zwischen 60 und 8 m und verlief durch Sand. Die Rohrauflagen bestanden aus feinem Kies und Filtergewebe, um das Durchsickern von Erdreich zu verhindern. Die Rohrleitungen am Jordanfluss erforderte aufgrund des beträchtlichen Grundwasservorkommens besonderes sorgfältige Planung. Neben dem hohen Grundwasserspiegel hatten Belastungen durch Schwefelwasserstoff den bestehenden Betonleitungen sehr zugesetzt.